Eine Ärztin für 20.000 Menschen (5/18)

Arbeit auf einer Dorfgesundheitsstation in Tansania Es ist Freitagabend und Amina, eine zierliche, ältere Dame humpelt an mir vorbei in den Operationssaal. Sie hat nur ein OP-Tuch umgeschlungen. Sie hat einen übelriechenden Tumor auf dem rechten Fußrücken. Dreimal sei er schon erfolglos in anderen Krankenhäusern operiert worden. Der Hauttumor ist ein Riesenzellkarzinom, welches zwar nicht Read more about Eine Ärztin für 20.000 Menschen (5/18)[…]

Familien im Optimierungswahn (5/18)

  How to be a parent in 20181: Make sure your children’s academic, emotional, psychological, mental, spiritual, physical, nutritional, and social needs are met while being careful not to overstimulate, understimulate, improperly medicate, helicopter, or neglect them in a screen-free, processed foods-free, GMO-free, negative energy-free, plasticfree, body positive, socially conscious, egalitarian but also authoritative, nurturing Read more about Familien im Optimierungswahn (5/18)[…]

Leben als Verbinder – Gespräch mit Kristian Reschke (3/18)

Im Oktober 2018 erschien das neue Buch „Leben als Verbinder“ von Kristian Reschke. Louise durfte es vorab lesen und Kristian einige Fragen dazu stellen. Das Interview erschien in KB 3/2018. Louise (L): Hallo Kristian, danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, um mit mir über Dein neues Buch zu sprechen. Leben als Verbinder – was Read more about Leben als Verbinder – Gespräch mit Kristian Reschke (3/18)[…]

Hä, wie meinst du das? (4/18)

Das »Neue Testament« benutzt unterschiedliche Wörter und enthält scheinbar sich sogar widersprechende Aussagen. Wie kann das sein, dass eine Aussage getroffen wird und an anderer Stelle steht scheinbar das Gegenteil davon? Besonders deutlich wird mir dies immer in den Briefen. Sie sind teilweise sehr wohlwollend und ermutigend geschrieben, betonen Gottes Liebe und Vergebung uns gegenüber. Read more about Hä, wie meinst du das? (4/18)[…]

Ein Plädoyer für Fehler (4/18)

„Wenn zu perfekt – Gott böse!“ So steht es auf einem Schild auf meines Chefs Schreibtisch. Ich bin nicht perfekt, niemand ist perfekt. Darum bekomme ich Widerspruch, sehr oft auch von mir selbst. Diesen Widerspruch brauche ich aber. Wenn es nichts gibt, gegen das ich mich abstemmen kann, keinen Widerstand, kein Impuls von außen, kein Read more about Ein Plädoyer für Fehler (4/18)[…]